SMP

Katharina berät vorwiegend Konzerne und Familienunternehmen bei Umstrukturierungen und allgemeinen Fragestellungen aus allen Bereichen des Unternehmenssteuerrechts.

Ausbildung und Karriere

Katharina studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Während der Anfertigung ihrer Doktorarbeit arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Linklaters LLP in Düsseldorf sowie am Institut für Steuerrecht der Universität zu Köln. Vor ihrem Eintritt bei SMP war Katharina mehrere Jahre als Associate bei Linklaters LLP in Düsseldorf tätig.

Katharina publiziert regelmäßig zu unternehmenssteuerlichen Fragen und ist als Dozentin für Erbschaftsteuerrecht und Bewertungsrecht an der Hochschule Fresenius in Köln tätig.

  • Zur steuerbilanziellen Erfassung von Token im Betriebsvermögen, FR 2019, S. 407–412 (zusammen mit Stefan Richter)
  • Kommentierung zu § 1 UmwStG (zusammen mit Dr. Tim Mundhenke), in: Widmann/Bauschatz, 360° UmwStG eKommentar
  • Die Umsetzung von EuGH-Entscheidungen ins nationale Steuerrecht. Das Beispiel der Betriebsstättenverluste, Dissertation, Nomos Verlag Baden-Baden, 2014
  • Zur steuerbilanziellen Erfassung von Token im Betriebsvermögen, FR 2019, im Erscheinen (zusammen mit Stefan Richter)
  • Anmerkung zu EuGH vom 26.2.2019, C-581/17 (Martin Wächtler / FA Konstanz), Besteuerung der latenten Wertzuwächse von Gesellschaftsanteilen bei Verlegung des Wohnsitzes einer natürlichen Person von einem Mitgliedstaat in die Schweiz, IStR 2019, S. 260 ff.
  • Anmerkung zu BFH I R 75/16, Anwendbarkeit der Kapitalverkehrsfreiheit bei gesetzlicher Mindestbeteiligungsquote von 10 %, Ubg 2019, S. 163 ff.
  • Finale Verluste und kein Ende – Zugleich Besprechung der Schlussanträge der Generalanwältin Kokott vom 10.01.2019 in den Rechtssachen C-607/17 (Memira Holding) und C-608/17 (Holmen), ISR 2019, S. 132 ff.
  • Anmerkung zum Urteil des BFH vom 30.05.2018, Az. I R 31/16 – Zur Auslegung von § 11 UmwStG 2006, EWiR , 2019, S. 139 ff.
  • Hinzurechnung passiver Einkünfte nach § 8 AStG und Gegenbeweis – verdeckte Einlagen in Dreiecksverhältnissen, ISR 2019, S. 41 ff.
  • Brexit = steuerlicher Exit?, IStR 2019, S. 51 ff. (zusammen mit Stefan Richter)
  • Voraussichtlich dauernde Wertminderung bei verzinslichen Wertpapieren – Begriff „Wirtschaftlicher Zusammenhang" in § 34c Abs. 1 Satz 4 EStG, ISR 2018, S. 430 ff.
  • Die Niederlassungsfreiheit des Freizügigkeitsabkommens mit der Schweiz steht den Regelungen zur französischen Wegzugsbesteuerung nicht entgegen, ISR 2018, S. 321 ff.
  • Niederlassungsfreiheit – Abzug der Verluste gebietsansässiger und gebietsfremder Betriebsstätten – Fakultative Regelung der internationalen gemeinsamen Besteuerung, Anmerkung zu EuGH v. 12.06.2018 – C-650/16, FR 2018, S. 643 ff.
  • Wegfall des Bewertungsabschlags nach § 13a Abs. 2 ErbStG bei Veräußerung eines Teils der Vermögensgegenstände einer insolventen Unterpersonengesellschaft, Anmerkung zu FG Düsseldorf v. 24.01.2018 – 4 K 1043/17, ZEV 2018, 349 ff.
  • EuGH grenzt den Anwendungsbereich von Art. 107 Abs. 1 AEUV weiter ein und stärkt so die mitgliedstaatliche Steuersouveränität, Anmerkung zu EuGH v. 26.04.2018 – C-236/16, C-237/16, ISR 2018, S. 244 ff.
  • Unionsrechtswidrigkeit der in § 6 Abs. 1 AStG normierten Wegzugsbesteuerung bei Wegzug in die Schweiz? Entscheidungsbesprechung, Aufsatz, FG Baden-Württemberg, v. 14.06.2017 – 2 K 2413/15, ISR 2018, S. 16 ff.
  • Nachversteuerung gem. § 2a Abs. 4 Nr. 2 EStG 1997/StBereinG 1999; Abzug sog. finaler (Betriebsstätten-)Verluste nach Unionsrecht, Anmerkung zu BFH v. 22.02.2017 – I R 2/15, FR 2017, S. 837 ff.
  • Niedriger Freibetrag des § 16 Abs. 2 ErbStG a.F. verstößt auch bei Drittstaatenerbfällen gegen die Kapitalverkehrsfreiheit des Art. 63 AEUV, Anmerkung zu BFH v. 10.05.2017 – II R 2/16, ISR 2017, S. 446 ff.
  • Französische Regelung zum Anti-Treaty-Shopping verstößt gegen die Mutter-Tochter-Richtlinie und gegen die Niederlassungsfreiheit des Art. 49 AEUV, Anmerkung zu EuGH v. 07.07.2017 – C-6/16, ISR 2017, S. 441 ff.
  • Besteuerung eines ausländischen sog. "Spin-off"; Besteuerung der Einlagenrückgewähr einer Drittstaatengesellschaft verstößt gegen Unionsrecht, Anmerkung zu BFH v. 13.7.2016 – VIII R 47/13, ISR 2017, S. 21 ff.
  • Die Regelungen der Richtlinie 2000/78/EG sind auf nationale Steuerregelungen grundsätzlich anwendbar, Anmerkung zu EuGH v. 10.11.2016 – C-548/15, ISR 2017, S. 19 ff.
  • Keine Anwendbarkeit des unionsrechtlichen Diskriminierungsverbots aus Art. 3 Abs. 1 Buchst. c der Richtlinie 2000/78/EG sowie des Art. 21 Abs. 1 der EU-Grundrechtscharta auf die Besteuerung von Alterseinkünften durch die Mitgliedstaaten, Anmerkung zu EuGH v. 02.06.2016 – C-122/15, ISR 2016, S. 280 ff.
  • Währungsverluste bei Liquidation einer ausländischen (hier: US-amerikanischen) Unterpersonengesellschaft, Anmerkung zu BFH v.02.12.2015 – I R 13/14, ISR 2016, S. 209 ff.
  • Unionsrechtmäßigkeit des Ausschlusses des Sonderausgabenabzugs für Sozialversicherungsbeiträge im Ausland tätiger Arbeitnehmer, Anmerkung zu BFH v. 16.09.2015 – I R 62/13, ISR 2016, S. 142 ff.
  • Vermeidung der Doppelbesteuerung durch Steuerbefreiung der Einkünfte der gebietsfremden Betriebsstätte, Anmerkung zu EuGH v. 17.12.2015, C-388/14, FR 2016, S. 130 ff.